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Archiv

2008

Saisoneröffnung 2008 im  Weinbrennersaal des Kurhauses sowie im Theater Baden-Baden

Die Saisoneröffnung von Theater und Philharmonie im Rahmen einer Matinee fand statt am 6. September 2008.
Herr Generalmusikdirektor Pavel Baleff und Frau Intendantin Nicola May boten ein Programm, das auch in diesem Jahr wieder überzeugt hat:

  • Sinfonia concertante Es-Dur,KV 362 von Wolfgang Amadeus Mozart;
  • Preisträgerin Carl-Flesch-Akademie Carolina Kurkowski Perez (Violine) spielte das Violinkonzert von Ludig van Beethoven

Die diesjährige Trägerin der besonderen Auszeichnung des
 „Werner-Stiefel-Preis-der-Patronatsgesellschaft“, Frau Carolina Kurkowski Perez aus Kolumbien, darf heute schon als große Interpretin Beethovens bezeichnet werden. Sie brillierte zur Eröffnungsveranstaltung als Solistin.

Carolina Kurkowski Perez spielt Beethoven
Carolina Kurkowski Perez spielt Beethoven (Foto: M.Schöner © Patronatsgesellschaft)

Ansprachen hielten der Patronatspräsident und der Oberbürgermeister.

Eröffnungsrede des Präsidenten der Patronatsgesellschaft

SchickingerDr. Walter F. Schickingers Rede zur Eröffnung:

"Meine sehr verehrten Damen und Herren,
nun habe ich mich bei der Begrüßung doch ein bisschen aufgehalten; aber etwas  Inhalt ist ja doch mitgeflossen. Sicher habe ich bei der Begrüßung auch einige vergessen, die es verdient hätten, erwähnt zu werden. Nur wer angemeldet war konnte hier identifiziert werden..."
(Die komplette Rede lesen: PDF öffnen)

Presseartikel zu dieser Veranstaltung:

"Rhetorische Streicheleinheiten"
von Gisela Brüning © Badisches Tagblatt (Dateiformat: PDF)

"Eine Energie, die ganz von innen kommt"
von Isabel Herzfeld © Badisches Tagblatt (Dateiformat: PDF)

Veranstaltungen

Theater Baden-Baden

Theater 2008

In dieser Saison mischt sich erneut das ernsthafte Schauspiel (z.B. Tennessee Williams' "Die Katze auf dem heißen Blechdach", Heinrich von Kleists "Michael Kohlhaas") mit dem bewährten Lustspiel wie z.B. "Arsen und Spitzenhäubchen".

Philharmonie Baden-Baden

Philharmonie 2008

Bild oben: "Die Geschichte vom verlorenen Ton" im Rahmen der beliebten "Gummibärchenkonzerte" der Philharmonie (am 8.Mai 2008)

Höchsten Ansprüchen wird bereits das Abokonzert am 12. September gerecht:

Igor Strawinskys "Der Feuervogel" gab es im Weinbrennersaal schon lange nicht mehr!

Ebenfalls unbedingt vormerken:
Kammermusikmatinee Maurice Ravel am 18. Januar 2009 im Alten Ratssaal.

2007

Saisoneröffnung von Theater und Philharmonie 2007

29.09.07 Beim Empfang der Patronatsgesellschaft zur Eröffnung der Spielzeit unterstreicht Präsident „kulturelle Kompetenz“ Baden-Badens: Dank Orchester und Theater eine Kulturhauptstadt

Baden-Baden. Gute Tradition hat der alljährliche Empfang der Patronatsgesellschaft für das Theater und Orchester zur Eröffnung der neuen Spielzeit, bei dem die beiden Kulturinstitutionen auf ihr Saisonprogramm aufmerksam machen.

Traditionell findet Präsident Walter Schickinger bei dieser Gelegenheit auch deutliche Worte, um die Bedeutung von Philharmonie und Theater im Besonderen und der Kultur im Allgemeinen zu betonen.
„Baden-Baden ist eine geborene Kulturhauptstadt in Europa“, sagte Schickinger vor zahlreichen Besuchern - darunter Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker, Lions-Präsidenten sowie viele Vertreter kultureller und wirtschaftlicher Institutionen - im Theaterhaus am Goetheplatz.

Dank Philharmonie, Theater, Festspielhaus, Kunsthalle und Frieder Burda Museum liegt für den Präsidenten der Patronatsgesellschaft die „kulturelle Kompetenz“ in Baden-Baden.
Neben den Begriff „New Pop City“ wollte er deshalb den Begriff „Old Classic City“ gesetzt sehen. Für OB Wolfgang Gerstner machen, wie er versicherte, „die grüne Lunge Lichtentaler Allee und die Kultur“ Baden-Baden aus. Und wichtige Bausteine seien das Theater und die Philharmonie.

„Es ist unbestritten, dass, wenn alle sparen, auch in der Kultur gespart werden muss. Unbestritten ist aber auch die Erkenntnis, dass es besonders schwierig ist, im kulturellen Bereich zu sparen“, stellte Schickinger fest.
So sei es zwar vermessen, für die Philharmonie eine zweite Harfe zu fordern, doch die Notwendigkeit einer dritten Bratsche dürfte nicht umstritten sei. Um Geld zu sparen, könne man das Ensemble des Theaters zwar auflösen und zum Beispiel eine Komödie aus Berlin für Gastspiele verpflichten. Doch, so Schickinger, „was unterscheidet dann noch das hiesige Theater von der Mehrzweckhalle in Landau?“

Kultur sei weit mehr, als man mit Geld ermessen könne, meinte Gerstner. Und er hoffte, das es immer gelinge, die finanziellen Mittel für Theater und Orchester bereitzustellen. „Das Land soll erkennen, dass Baden-Baden kein Spielball im kulturellen Bereich ist“, sagte er im Hinblick auf anstehende Vertragsverhandlungen. Außer Stadtverwaltung und Kommunalpolitiker sieht Schickinger auch das Land in der Pflicht, neben milliardenteuren Investitionsprojekten wie Messe Stuttgart und Stuttgart 21 die Kultur nicht zu vernachlässigen.
Und auch die Bedeutung des privaten Engagements für die Kultur betonte Schickinger.
In diesem Zusammenhang freute er sich, dass die Mitgliederzahl der Patronatsgesellschaft gesteigert werden konnte- wobei bis zur angepeilten Zahl 500 noch rund 100 fehlen würden - und ein Stiftungskonzept angeregt wurde, um eine Erbschaft der Philharmonie zugute kommen lassen zu können. Außerdem würdigte er nochmals den Einsatz des Musikvereins Lichtental, dank dessen Konzerts mehr als 5 000 Euro in die Kasse der Patronatsgesellschaft geflossen waren.

Nachdem das neue Ensemblemitglied des Theaters, Dominique Bals, zusammen mit Hans-Georg Wilhelm am Klavier die Besucher mit dem leicht abgeänderten bekannten Song „Willkommen, Bienvenue, Welcome“ empfangen hatte, glänzten Catherina Kottmeier als Souffleur, den es als „König der Tragödie“ auf die Bühne zieht, und Michael Laricchia, der sachkundig und ironisch die Handlung eines klassischen Balletts gekonnt interpretierte. Um Dramaturgen, Kritiker, Zuschauer und Schauspieler ging es in den Texten zu „Faust“, die Rosalinde Renn zum Besten gab, ehe das Publikum zur musikalischen Fortsetzung des Empfangs mit dem Werner-Stiefel-Preisträger Benedict Klöckner und der Philharmonie in den Weinbrennersaal wechselte. Quelle und ©: Renate Dülk, Badisches Tagblatt

Mitgliederversammlung im Juni 2007

In der Mitgliederversammlung der Patronatsgesellschaft wurden zwei hochverdiente Mitglieder des Vorstands verabschiedet:
Frau Annelie Krämer, die über mehrere Jahrzehnte die Geschicke unserer Gesellschaft aus dem Vorstand und Beirat heraus positiv beeinflusst und sich damit große Verdienste erworben hat.
Ebenso war Herr Naumann 15 Jahre in verdienstvoller Weise in mehreren Funktionen tätig,als Schatzmeister und zuletzt als Schriftführer.
Der Präsident dankte den aus persönlichen Gründen ausscheidenden Vorständen in herzlicher Würdigung ihrer Arbeit.

Neu in den Vorstand wurden berufen Frau Traudl Scheck als Schriftführerin und Herr Arndt Joosten.
Der Vorstand besteht damit aus 6 Personen:
Dr. Walter F. Schickinger, Präsident; Richard Minet, Rechtsanwalt, Vizepräsident; Dipl.Kfm. Hans-Jürgen Schmidt, Schatzmeister; Traudl Scheck, Schriftführerin; Dr. med. Franz van Erckelens, Arndt Joosten.

Abschlusskonzerte der Carl-Flesch-Akademie Juli 2007

Ende Juli finden die Abschlusskonzerte der Carl-Flesch-Akademie statt.
In diesem Rahmen wird erstmals der Werner-Stiefel-Preis der Patronatsgesellschaft verliehen.
Der Preisträger ist regelmäßig zugleich Star und Solist für das Konzert zur Saisoneröffnung -in diesem Jahr am 29.September - 10:30h im Theater und anschließend im Weinbrennersaal des Kurhauses.
Traditionell sind dazu alle Mitglieder der Patronatsgesellschaft und Gäste (bei freiem Eintritt) geladen.


Verabschiedung von Generalmusikdirektor Prof. Werner Stiefel

Verabschiedung Januar 2007
Opernakademie und Patronatsgesellschaft verabschieden den Generalmusikdirektor bei Galakonzert im Kurhaus: Walter F. Schickinger, Werner Stiefel (Foto: W.Breyer © Badisches Tagblatt)

Die Patronatsgesellschaft für das Orchester und Theater Baden-Baden wird künftig bei den Internationalen Meisterkursen der Carl-Flesch-Akademie einen Werner-Stiefel-Preis vergeben. Mit dieser Ehrung, mit der die Gesellschaft den scheidenden Generalmusikdirektor für seinen großen Einsatz für die Musik und den künstlerischen Nachwuchs würdigt, überraschte Walter F. Schickinger, der Präsident der Patronatsgesellschaft, nicht nur die zahlreichen Konzertbesucher im voll besetzten Weinbrennersaal des Kurhauses, sondern auch den Maestro selbst. Neben dieser ideellen Auszeichnung überreichte Schickinger an Werner Stiefel auch eine Kleinskulptur einer Berliner Künstlerin, die eine Geigerin symbolisiert.
Schickinger dankte dem scheidenden Dirigenten und der Philharmonie für „zahlreiche herausragende Erlebnisse und Momente des Glücks“.

Die Ehrung erfolgte bei der von der Opernakademie Baden-Baden unter der Schirmherrschaft von OB Wolfgang Gerstner organisierten festlichen Opern-Gala, bei der Stiefel selbst die Baden-Badener Philharmonie dirigierte. Gerstner dankte Stiefel, der zusammen mit den Musikerinnen und Musikern der Philharmonie ein Stück Baden-Badener Musikgeschichte mitgeschrieben habe, für „26 Jahre Menschlichkeit und kulturelle Entwicklung“.

Der Präsident der Patronatsgesellschaft dankte gestern Abend abschließend auch der ehemaligen Oberbürgermeisterin Sigrun Lang für ihre Zusammenarbeit. Schickinger überreichte ihr sieben Blätter von Tomi Ungerer zu den Themenbereichen Literatur und Musik. (Text: Renate Dülk © Badisches Tagblatt)

Konzertreihe "Kammermusik im alten Rathaus"

Die Konzertreihe "Kammermusik im alten Rathaus" ist auch in diesem Jahr mit der Unterstützung der Patronatsgesellschaft Baden-Baden erfolgreich beim Publikum angekommen. Sämtliche Konzerte mit hervorragenden Solisten waren ausverkauft!

Konzert des Musikvereins Baden-Lichtenthal e.V.
am 31. März im Theater Baden-Baden

Ein Versprechen, bestärkt durch Werner Raile, 1. Vorsitzender des Musikvereins Baden-Lichtenthal e.V., den Reingewinn der Einnahmen als Spende der Patronatsgesellschaft Baden-Baden zu überlassen, anlässlich des Jubiläums der Philharmonie 2004.
Konzertbeginn um 20.00 Uhr.

Saisoneröffnung von Theater und Philharmonie
am 9. September 2006

Großer Besucheransturm beim Empfang der Baden-Badener Patronatsgesellschaft im Weinbrennersaal und im Theater

Empfang 2006
Freuen sich über den gelungenen Saisonstart (von rechts): OB Wolfgang
Gerstner, Pavel Baleff, Nicola May, Walter F. Schickinger, Werner Stiefel
und der Geigensolist Markus Placci. (Foto: Gernsbeck © Badisches Tagblatt)

Für den Erhalt des „Kulturkapitals“ im Einsatz

Baden-Baden (dü) – „Es gibt Geldkapital, Geistkapital und ganz sicher Kulturkapital in unserer Stadt. Hapern tut es in Baden-Baden eigentlich nur beim Geldkapital – und das auch nur beim Geldkapital in öffentlicher Hand. Umso mehr müssen wir darauf achten, dass uns nicht auch Kultur- und Geistkapital abhanden kommen.“ Deutliche Worte ist man von Walter F. Schickinger, dem Präsidenten der Patronatsgesellschaft für das Theater und Orchester, gewohnt. Doch Schickinger lässt Worten auch Taten folgen: Die „Patronaten“ rühren nicht nur kräftig die Werbetrommel für die beiden Institutionen wie beim gelungenen Saisoneröffnungsempfang, sondern
unterstützen sie auch finanziell.

Die Patronatsgesellschaft bot mit einer Mozart-Sinfonie und dem Violin-Konzert D-Dur op. 77 von Brahms sowie dem exzellenten jungen italienischen Geiger Markus Placci, gleich zweifacher Preisträger bei der diesjährigen Carl-Flesch-Akademie, als Solisten nicht nur ein hochkarätiges Konzertereignis mit der Baden-Badener Philharmonie. Auch zwei Chefdirigenten konnte das Publikum erleben: Generalmusikdirektor und Professor Werner Stiefel und dessen Nachfolger Pavel Baleff.

Nach dem Konzert wechselte das Publikum, darunter zahlreiche Mandatsträger von Stadt, Land und Bund sowie Vertreter aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft, vom Weinbrennersaal in das benachbarte Theater, wo die Schauspieler Rosalinde Renn, Lorenz Liebold und Henning Bormann begleitet von Hans-Georg Wilhelm am Klavier Auszüge aus ihrem Balladen- und Gedichteabend „Ihr habt das Herz mir bezwungen“ vortrugen.

Wer noch mehr für die beiden Einrichtungen Theater und Philharmonie und den Erhalt unseres „Kulturkapitals“ tun möchte – der Musikverein Lichtental gibt zum Beispiel ein Benefizkonzert am 31. März im Theater – und sich selbst damit glücklich machen will, so Schickinger, könne dies durch eine Mitgliedschaft in der oder eine Spende an die Patronatsgesellschaft. Diese will mit dem Geld weiter die Kammermusik der Philharmonie fördern sowie den Kostümetat im Theater auffrischen. Den neuen Theaterspielplan fasste Schickinger nach Ausführungen über „Vorurteile in der Kunst“ in folgendem Schabernack-Satz zusammen: „Die Comedie Russe spielte vor geschlossener Gesellschaft Shakespeares sämtliche Werke so intensiv, dass sich Lügner, Ratten und Parasiten rasch verzogen und das anschließende Fest, genannt ,Le Bal’ seinen freien Lauf nahm und schon bald überall zu vernehmen war: ,Sehet und höret, der Kongress tanzt’.“
Intendantin Nicola May blieb da nur noch übrig, zu dem parallel zum Empfang bereits gestarteten Theaterfest einzuladen.

(Text: Renate Dülk © Badisches Tagblatt)


2006

Einladung zur Saisoneröffnung von Theater und Philharmonie im September 2006; lesen Sie hier den kompletten Einladungstext...

Köhler
Foto - (© Badisches Tagblatt, W. Breyer)

Beim Empfang im Festspielhaus im Frühjahr 2006 hatte auch die Patronatsgesellschaft Baden-Baden, Gelegenheit zum Gespräch mit dem Bundespräsidenten Horst Köhler.
Chefredakteur Herr Langer und Verlagsdirektor Herr Hoffarth des "Badisches Tagblatts" konnten zur Erinnerung eine Festschrift der Philharmonie Baden-Baden überreichen.
Anlaß dieses Besuches war das "Benefizkonzert des Bundespräsidenten"


Einladung zur Saisoneröffnung von Theater und Philharmonie:

Verehrte Damen und Herren,

Zur Saisoneröffnung von Theater und Philharmonie am 9. September 2006,10:30 Uhr im Weinbrennersaal unseres Kurhauses lade ich Sie , zugleich im Namen des Vorstandes der Patronatsgesellschaft, herzlich ein.

Dieses Jahr steht unter dem ganz besonderen Aspekt der Nachfolgeregelung für Herrn Generalmusikdirektor Prof. Werner Stiefel. Der Gemeinderat hat Herrn Pavel Baleff zu seinem Nachfolger gewählt. Allerdings wird Herr Baleff der Philharmonie erst mit Beginn des Jahres 2007 zur Verfügung stehen. Es ist Herrn Stiefel gelungen, Herrn Baleff -trotz größter terminlicher Schwierigkeiten-für den ersten Teil unseres Eröffnungskonzertes zu gewinnen; im zweiten Teil unseres Konzertes wird Ihnen Herr Stiefel den am 29.Juli noch zu ermittelnden Preisträger der Patronatsgesellschaft im Rahmen der Carl Flesch Akademie vorstellen.

Wir haben uns an diesem Vormittag selten nur von musikalischen , sondern stets auch von literarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Aus technischen Gründen des Bühnenaufbaus und der Bühnenbilder werden wir in einer kurzen Pause eben diese Bühne wechseln und uns ins Theater begeben, um dort von unserer Intendantin , Frau Nicola May authentisch in Ausschnitten über das neue Programm der Saison 2006/2007 informiert zu werden.

Schließlich wollen wir Sie ermuntern, direkt im Anschluß an diese Demonstration Ihren Heimweg über das Theaterfest zu nehmen; dort erwarten Sie noch einige Überraschungen.

Wir würden uns freuen , Sie , Ihre Familie und Freunde an diesem Vormittag bei uns begrüßen zu dürfen. In bewährter Weise der vergangenen Jahre werden wir bei freiem Eintritt keine Einzelplatzreservierung vornehmen , wir sehen freie Platzwahl vor. Lediglich die ersten Reihen sind für einige Ehrengäste reserviert .

Der Vorstand der Patronatsgesellschaft widmet diese Matinee den treuen Mitgliedern unserer Gesellschaft und Freunden. Gleichzeitig wollen wir bei Gästen Interesse und Symphatie für eine Mitgliedschaft gewinnen.

Mit besten Grüßen –und bis bald

Ihr

Dr. Walter F. Schickinger
Präsident
Patronatsgesellschaft für das Theater und Orchester Baden-Baden e.V


Saisoneröffnung von Theater und Philharmonie 2005

Weinbrennersaal

...fand am 10.09.2005
im Weinbrennersaal des Kurhauses zu Baden-Baden statt.

Mit einem fulminanten Beethoven -Vormittag eröffnete die Patronatsgesellschaft eine neue Saison für Theater und Philharmonie.

Schon die Egmont-Ouvertüre löste starke Emotionen im Publikum aus.

In der Begrüßungsrede durch den Präsidenten Dr.Schickinger und im Grußwort durch Frau Oberbürgermeisterin Dr. Sigrun Lang formulierten beide große Erwartungen in die künstlerischen Höhepunkte der vor uns liegenden Saison in Theater und Philharmonie.

Frank Düpree
Der junge Solist brillierte am Piano
(© Foto: Dr. Karl-Heinz Fischer)

Prompt erlebten die Teilnehmer im voll besetzten Weinbrennersaal die Belege für diese Ankündigungen: Während die Philharmonie unter Leitung von Generalmusikdirektor Professor Werner Stiefel mit Beethovens Klavierkonzert Nr.1 C-Dur in der Begleitung des hochbegabten Solisten Frank Düpree,14, brillierte, wählte die Intendantin des Theaters, Frau Nicola May,recht freche Auszüge aus dem Programm der vor uns liegenden Saison aus.


Beide machten Lust auf mehr!
Zur Beruhigung aller darf gesagt werden, dass -trotz der zahlreichen Abonnenten- sowohl für die Konzertreihe als auch für die Theateraufführungen zunächst noch problemlos Karten im freien Verkauf erhältlich sind.

Bitte benützen die die Gelegenheit der angebotenen Links zu Theater und Philharmonie. Dort erhalten Sie aktuellste Informationen zu "Events", die z.T. auch in Kooperation mit der Patronatsgesellschaft entstanden sind.

 
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