Die Patronatsgesellschaft für Theater und Philharmonie Baden-Baden e.V.
Die
Gründung der Patronatsgesellschaft für das Theater
und Orchester Baden-Baden e. V. fällt mit der Gründung
des Landes Baden–Württemberg zusammen.
Längst
haben beide das 50.Lebensjahr überschritten und fühlen
sich ganz offensichtlich stark in dem Bemühen, den Anforderungen
unserer Zeit gerecht zu werden.
Während die eine Institution
mit knapper werdenden finanziellen Mitteln versucht die Vorzüge
unseres Bundeslandes in technologischen, ökonomischen
und kulturellen Feldern zu erhalten - kämpft die andere
darum -trotz enger werdender Gürtel - einen Atemstillstand
zu verhindern!
Auch wenn das eine oder andere ökonomische
Optimum tatsächlich
inzwischen verfehlt wird – wir sollten keinesfalls zulassen,
daß wir vor lauter Hecheln nach wirtschaftlicher Performance
insgesamt in kulturelle Atrophie fallen und damit dümmer
werden. Wir kämpfen also in Baden-Baden um den Erhalt
der kulturellen Institutionen Theater und Philharmonie. Bisher
wissen wir die wichtigsten Entscheidungsträger in unserer
Stadt und im Land an unserer Seite; wir gehen einstweilen
davon aus, daß wir diese Sympathie erhalten können.
Die gesamten Bemühungen der Patronatsgesellschaft sind
darauf ausgerichtet und spiegeln sich auch in einer entsprechenden
Satzung, die,1985 zuletzt formuliert, heute noch Gültigkeit
hat. Sie ist im Wortlaut hier abrufbar. Hinter dieser Satzung
versammeln sich in der Patronatsgesellschaft Menschen, die
das vorgezeichnete Ziel des Schutzes dieser kulturellen Einrichtungen
gemeinsam verfolgen. Dabei steht angesichts einer höchst
moderaten Beitragspolitik der Patronatsgesellschaft das ideelle
Bekenntnis vor der materiellen Hingabe.
Einzelheiten zu einem
Beitritt in diese Gesellschaft können Sie der weiteren Anlage entnehmen.
Die Führung
der Patronatsgesellschaft liegt satzungsgemäß in
den Händen eines gewählten Vorstands, unterstützt
von einem Beiratsgremium.
In den vergangenen Jahren wurde die Gesellschaft
von Persönlichkeiten
geführt, denen alle Freunde der Künste Dankbarkeit
schulden.
Dies gilt insbesondere für den Ehrenpräsidenten
Dr. Manfred Schnell, der über 30 Jahre an der Spitze stand.
Dies gilt aber auch für Frau Heidelinde von Au, die Herren
Klaus-Peter Fischer, Hans Hirschmann und Dr. Dieter Goebel
,die nahezu über den gleichen Zeitraum an verantwortlicher
Stelle wirkten.
Dr. Walter F. Schickinger, Ehrenpräsident
Satzung (PDF)
Formular
Beitrittserklärung (PDF)
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